Erfahrungen im Freiwilligendienst

Anna Wagner

Foto: www.gjw.de

Hallo! Mein Name ist Anna Wagner, ich bin 20 Jahre alt und habe mein Bundesfreiwilligendienst im GJW BaWü gemacht.

Es war ein Jahr mit vielen neuen Erfahrungen, neuen Menschen, neuen Aufgaben und jeder Menge Spaß und Herausforderungen. Meine Vorstellung vom Anfang des Jahrs, wurden übertroffen! Die Arbeit im GJW hat mir die Möglichkeit gegeben Verantwortung zu übernehmen, z.B. auf einer Freizeit mit im Leitungsteam zu sitzen, aber auch Events oder Veranstaltungen mitzudenken und mit-zu-organisieren, haben total Spaß gemacht =) Auf der anderen Seite habe ich es aber auch einfach sehr genossen, mal ganz praktisch zu arbeiten und nicht in der Schule zu sitzen.

Unsere Truppe an Freiwilligen in diesem Jahr, auch die "Pfeiffen-Liga" genannt, hat einfach toll harmoniert und es war immer sehr schön (und intelligent) die anderen bei den Seminaren wiederzusehen und sich auszutauschen. Alles in allem: Jeder der Lust hat ein Jahr im Gemeindejugendwerk neues zu erleben, sollte die Chance nutzen und ein BFD machen, es wird erfahrungsreich!

Carina Schievink

Foto: privat

Hallo, ich bin Carina Schievink, ich bin 19 Jahre alt und habe mein Bundesfreiwilligendienst in der Landegesschäftsstelle des Gemeindejugendwerks Nordwestdeutschland, also in Oldenburg, gemacht.

Für einen Freiwilligendienst habe ich mich entschieden, weil ich nach dem Abi nicht sofort an die Uni wollte. Und sich ein Jahr lang für Gott und andere Menschen einzusetzen, erschien mir eine gute Idee. Letztendlich hat sich herausgestellt, dass es sogar eine der besten Ideen meines Lebens war, da ich im BFD so unglaublich viel gelernt habe. Darunter zählen nicht nur die selbstständige Organisation des Alltags und mit einer neuen Umgebung konfrontiert zu werden, sondern auch das Wachsen im Glauben. Ich durfte in meinem Jahr unfassbar viele Begegnungen mit Gott erleben und ihn durch verschiedenste Menschen und Taten noch besser kennenlernen.

In meinem Alltag habe ich viel im Büro gearbeitet, jedoch nicht nur am Schreibtisch. Auch Bastelarbeiten und andere kreative Dinge fanden darin Platz. Besonders toll waren die ganzen Freizeiten, die ich mitgestalten und natürlich auch begleiten durfte.
Unser Jahrgang war eine sehr aufgeschlossene Gruppe, die sich von Anfang an gut verstand, wodurch die Seminare zu lang ersehnten Momenten wurden.
Alles in allem kann ich sagen: Der Freiwilligendienst im GJW war eine großartige Entscheidung und ich fühle mich jetzt so richtig gestärkt und vorbereitet für meinen weiteren Lebensweg!

Lucas Scheper

Foto: privat

Hallo, mein Name ist Lucas Scheper, ich bin 20 Jahre alt und habe mein FSJ in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Bretten gemacht. Ich wollte zwischen meinem Abitur und einem Studium ein ganzes Jahr lang Zeit für Gott haben.Die Entfernung zur Heimat, die Arbeit in der Gemeinde und auch die wirklichen tollen Seminare vom GJW haben mich immer wieder herausgefordert: Es ist sehr schön diese sowohl geistlichen, als auch körperlichen Grenzerfahrungen zu erleben.

Es hat mir sehr geholfen zu lernen mit einer eigenen Wohnung und eigenem Geld umzugehen, ohne dabei eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Meine Einsatzstelle hat mich gefordert und unterstützt, indem ich z.B. jeden Sonntag von Gemeindemitgliedern zum Mittagessen eingeladen wurde. :)
Ich hatte unheimlich viel Spaß mit den Kindern Sonntags zu spielen und ihnen von Gott zu erzählen. Zum ersten Mal musste ich richtig Verantwortung für viele Jugendliche übernehmen. Ich bin sehr dankbar, dass ich solche Erfahrungen sammeln durfte.

Es gab natürlich auch schwere Zeiten während meines FSJ, z.B. Streit unter den Mitarbeitern oder Einsamkeit. Doch das gehört wohl leider zum Leben dazu und ich lernte ein wenig damit umzugehen.
Ich empfehle jedem ein FSJ zu machen, der gerne mit Menschen interagiert und das GJW ist dafür gut geeignet. Viel Erfolg!

Laura Hampel

Foto: privat

Mein FSJ war sehr erfahrungsreich und aufregend. Ich erhielt die Chance ein selbstständiges Leben weit entfernt von meinem Heimatort kennen zu lernen. Um den Umgang mit dem ersten eigenen Geld und der ersten eigenen Wohnung zu lernen, ist das FSJ genau das richtige.

In der Einsatzstelle (Kindergarten) lernt man den Umgang mit den verschiedensten Menschen kennen. Durch viel Vertrauen seitens der Arbeitgeber bekam ich immer mehr Verantwortung und viele tolle neue Aufgaben. Dadurch konnte ich meine Grenzen testen und viele Erfahrungen sammeln.

Meine vielen neuen Kollegen halfen mir mich gut in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Nach der ersten Eingewöhnungszeit machte das immer mehr Spaß und es war toll diese neuen Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln.

Nach diesem tollen Jahr kann ich ein FSJ nur weiter empfehlen.