BUJU Xile Keyvisual recap 16by9

SESSION I | IDENTITY

XILE ist die Chance neu zu entdecken, wer wir wirklich sind. Vor Gott, vor uns selbst, vor anderen. Wie sieht es aus, wenn wir IDENTITY ganz bewusst für uns anfangen zu definieren?  

Session 1: Intro

Intro zu Session 1

mit Samantha Mail

JEREMIA | Der eigene Name

JEREMIA | Der eigene Name

mit Emily Eggers

Unser Name prägt uns und wer wir sind. Das Buch Jeremia beginnt mit einem ganz persönlichen Namen: Jeremia.

Namen sind immer persönlich. Sie fokussieren das Essentielle. Wenn wir geboren werden, bekommen wir unseren Namen. Keine Zahl. Einen Namen. Er begleitet uns ein Leben lang. Wir werden erkannt und wir erkennen uns selbst.

Unauslöschlich habe ich deinen Namen auf meine Handflächen geschrieben. (Jesaja 49,16)

Namen drücken nicht nur aus, was wir bereits sind, sondern sie drücken auch das aus, wohin wir noch wachsen können. Persönlicher geht’s wohl nicht mehr.

Fragen:

  • Hast du dich schon mal mit deinem Namen beschäftigt?
  • Magst du ihn? Wenn ja, was magst du an ihm? Wenn, nein, warum nicht?
  • Kennst du die Geschichte deines Namens? Welche Bedeutung? Warum haben deine Eltern dich so genannt? Was für Hoffnungen und Erwartungen verstecken sich in deinem Namen?
  • Hast du das Gefühl, dass du weißt, wer du bist?
  • Ist dein Name ein Geschenk? Ist dein Name etwas, mit dem du ringen musst / musstest? Warum?
  • Wenn du an Gott denkst, welchen besonderen Namen hat er dir gegeben? Was bedeutet der für dich?
  • Wenn Namen uns an Menschen erinnern, wenn sie Mahnmale sind, welche Namen haben sich besonders in dein Leben eingegraben, lassen dich erinnern oder mahnen dich? Warum?

Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

BEVOR | Unser Leben ist immer eine Antwort

BEVOR | Unser Leben ist immer eine Antwort

mit Carl Heng Thay Buschmann

Ich kannte dich schon, bevor ich dich im Leib deiner Mutter geformt habe. Schon vor deiner Geburt habe ich dich dazu bestimmt, dass du den Völkern meine Botschaften überbringst. (Jeremia 1,5)

Gott ist immer derjenige, der zuerst ist. Unsere Identität beginnt nicht mit uns. Unser Leben, unsere Gedanken, unsere Gefühle sind immer eine Antwort. Eine Antwort auf den, der schon immer war und immer sein wird. Wir sprechen nie das erste Wort. Wir machen nie den ersten Schritt.

Meine Identität beginnt nicht, wenn ich anfange mich selbst zu verstehen. Meine wahre Identität ist das, was Gott über mich denkt. Alles, was ich denke oder fühle ist eine Antwort auf die Gedanken Gottes; es ist immer ein Mich-einordnen, ein Mich-positionieren zu dem, der mich geschaffen hat, der gute Pläne für mich hat, der mich durch und durch kennt und dessen Kind ich bin. Immer in kompletter Freiheit.

Fragen:

  • Wie sieht Freiheit in deinem Leben aus? Wie bewahrst du sie dir?
  • Welche Dinge des Lebens drängeln sich dazwischen und nehmen dir deine Freiheit? Merkst du das schnell und was machst du dann?
  • Wie sieht deine Beziehung zu Gott aus? Wie lebst du Freundschaft mit dem, der dich geschaffen hat?
  • Warum hast du dich dafür entschieden eine Beziehung mit Gott zu führen?
  • Was begeistert dich an ihm? Was findest du schwierig?
  • Wie sieht Gott dich? Wer bist du, wenn du dich durch seine Augen siehst?

Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

ZU JUNG | Wenn wir uns selbst rauskegeln

ZU JUNG | Wenn wir uns selbst rauskegeln

mit Doro Marks

Aber, allmächtiger Herr«, wehrte ich ab, »ich kann nicht gut reden, ich bin noch viel zu jung!  (Jeremia 1,6)

Gott bittet Jeremia etwas zu tun, das viel zu groß und überwältigend scheint. Und das nicht nur auf den ersten Blick.

Manchmal werden wir vor Herausforderungen gestellt. Manchmal wird uns etwas zugemutet oder vielleicht auch zugetraut. Doch nicht immer fühlt sich das besonders gut an. Manchmal braucht es eine gehörige Portion Vertrauen – Selbst- und Gottvertrauen.

Doch, wie entwickle ich eine Gottesbeziehung voller Vertrauen, in der ich über mich selbst hinauswachse? Und wie fühlt es sich an, wenn wir uns Herausforderungen nicht stellen? Und wovor haben wir eigentlich Angst?

In dieser Session schauen wir uns an, wie Jeremia mit der Herausforderung seiner Berufung umgeht.

Fragen:

  • Was hast du für Ängste du selbst zu sein?
  • Was glaubst du über dich selbst? Welche Lebenslügen glaubst du über dich? Welche Ängste und Lügen fordern dich heraus? Wie gehst du damit um?
  • Welche Wahrheiten, hat Gott ganz konkret über dich ausgesprochen?  Nimmst du sie für dich in Anspruch? Wenn ja, was macht das mit dir? Wenn nein, warum nicht? Was hält dich davon ab?
  • Wie ist Gott für dich und was macht das mit dir und deiner Beziehung zu ihm?

Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

Session 1: Talk

Talk zu Session 1

mit Emily Eggers, Carl Heng Thay Buschmann, Emily Eggers, Benjamin Tegtmeyer, Samantha Mail und Udo Rehmann. 


SESSION II | LIFE

XILE bietet einen Blick auf unser Leben. Mit Gott, mit uns selbst, mit anderen. 
Wie sieht echtes, authentisches LIFE mit all seinen Höhen und Tiefen aus?  

Intro Session 2

Intro zu Session 2

mit Udo Rehmann

AUF NIMMERWIEDERSEHEN | ausprobieren, wegschieben & vergessen

AUF NIMMERWIEDERSEHEN | ausprobieren, wegschieben & vergessen

mit Simon Werner

Vergisst ein Mädchen seinen Schmuck oder eine Braut ihr Hochzeitskleid? Niemals! Mein Volk jedoch hat mich seit langer Zeit vergessen! ( Jeremia 2,32)

Welche Gottesbilder tragen wir mit uns rum? Was machen die mit uns? Wovon müssen wir uns befreien? Woran müssen wir festhalten? Warum vergessen wir Gott so leicht? Welche Rolle spielt er in unserem Leben? Wie kann er wieder eine Rolle spielen?

Im Leben versuchen wir immer wieder neue Dinge, probieren Lebenskonzepte aus. Manche passen zu uns. Manche nicht. Manche haben uns mal gepasst, sind nun aber nicht mehr passend. Woran merken wir, dass wir uns vielleicht auf die Suche nach neuen Wegen machen müssen?

Warum vergessen wir nur so schnell, die guten Dinge, die Gott für uns getan hat? Was können wir tun, damit wir uns an seine Treue erinnern?

Fragen:

  • Marie Kondo ermutigt zum Ausmisten von Kleiderschränken. Sie rät Menschen dazu sich von einst liebgewonnen Dingen zu trennen. Wie geht es dir damit? Trennst du dich gerne von Dingen? Warum oder warum nicht?
  • Wie ist es, wenn wir uns von Menschen, die uns einst wichtig waren trennen?
  • Wenn du dich und deine Gottesbeziehung anschaust, würdest du sagen, dass die sich verändert hat? Inwiefern hat sie sich verändert? Wie geht es dir damit?
  • Wie gehst du mit Veränderungen um? Warum fällt uns Veränderung manchmal leicht und manchmal ist sie schwer unter die Füße zu bekommen?
  • Was wäre, wenn wir uns niemals ändern würden?

Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

MIT PFERDEN UM DIE WETTE LAUFEN | Kein second hand Leben, bitte!

MIT DEN PFERDEN UM DIE WETTE LAUFEN | Kein second hand Leben, bitte!

mit Udo Rehmann

Gott antwortete mir: Wenn du schon mit Fußgängern kaum Schritt halten kannst, wie willst du dann mit Pferden um die Wette laufen (Jeremia 12,5)

So viele von uns sind auf der Suche nach Erfüllung. Wie sieht wahres, echtes, authentisches Leben aus? Warum orientieren wir uns an Celebrities, Social Influencern? Warum versuchen wir so zu sein, wie andere? Oder uns mit den scheinbar coolen, erfolgreichen Menschen zu umgeben? Ist es die Hoffnung, dass ihr ‚Ruhm‘ auch auf uns abfärbt? 

Denken wir, dass wir und unser Leben langweilig, klein, nicht wichtig ist? Wie können wir uns selbst optimieren? Höher, schneller, weiter. Woran und wie messen wir Erfolg?

Und, was wenn wir scheinbar ‚erfolgreich‘ sind – ist dann der Hunger unsere Seele nach Anerkennung gestillt? Wie groß ist der Druck dieses Loch immer neu zu füllen? Was müssen wir auf uns nehmen, um ‚erfolgreich‘ zu sein und zu bleiben?

Die Bibel spielt dieses Spiel nicht. Sie lädt uns ein unseren ganz eigenen Platz in der Geschichte Gottes zu finden. Unser persönliches Gottesabenteuer.

Fragen:

  • Was bedeutet es authentisch zu sein? Wie sieht echtes, authentisches Leben aus?
  • Warum vergleichen wir uns so oft mit anderen? Was macht das mit uns?
  • Was bedeutet dir Erfolg? Warum ist es oder ist es dir nicht wichtig erfolgreich zu sein?
  • Wie sieht ein erfolgreiches Leben für dich aus?
  • Was brauchst du zum glücklich sein?
  • Worauf kommt es im Leben wirklich an?
  • Was sind die wichtigsten Dinge in deinem Leben? Warum?
  • Investierst du in dich? In deine Beziehungen? In Gott? Wenn ja, wie sieht das aus?
  • Welche Menschen inspirieren dich? Warum?

Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

ICH SAG’S WIE’S IST | ehrlich beten

ICH SAG’S WIE’S IST | ehrlich beten

mit Jojo Panter

HERR, du siehst doch alles! Denk an mich und setz dich für mich ein! Lass meine Feinde ihre gerechte Strafe bekommen. Halte deinen Zorn gegen sie nicht länger zurück, sonst komme ich noch um! Du weißt doch, dass sie mich deinetwegen beschimpfen. 18 Warum hören meine Schmerzen nicht auf? Warum wollen meine Wunden nicht heilen? Du hast mich enttäuscht, du bist wie ein Bach, der versiegt.  (Jeremia 15, 15 & 18)

Mit Gott zu sprechen, denke ich, ist immer besser als über Gott zu sprechen; diese religiösen Unterhaltungen – sie haben einfach immer einen Touch von Selbstgerechtigkeit.
(Therese von Lisieux)

Jeremia betet. Er spricht mit Gott und lässt dabei alles raus. Nichts wird beschönigt. Ehrlich und direkt vom Herz.

Aber, wie geht das? Wie mit Gott reden? Und wie Gott zuhören? Stille aushalten?

Beim Gebet geht es auch immer wieder darum Enttäuschungen zu benennen und unseren Umgang damit zu finden.
In dieser Session schauen wir uns an, was für eine Rolle Gebet in unserem Leben spielt, wie beten aussehen kann und warum wir überhaupt beten.

Fragen:

  • Gebet ist wirklich so eine Sache. Alle reden davon, wie wichtig es ist und dennoch fällt es den meisten von uns so unglaublich schwer. Warum meinst du ist das so?
  • Wer ist Gott für dich und wie lebst du Deine Beziehung zu ihm?
  • Wie betest du? Was passiert, wenn du betest?
  • Hast du schon mal Momente gehabt, als du gezweifelt hast, als sich Gott ganz weit weg angefühlt hat? Wie war das? Was hast du da gemacht?
  • Glaubst du, dass Gebet wirklich etwas verändert? Warum oder warum nicht?
  • Warum beten wir überhaupt?
  • Warum ist beten oft so langweilig?
  • Erzählst du anderen von deinem Glauben? Wenn ja, warum und wie? Wenn nein, warum nicht?

 Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

Session 2: Talk

Talk zu Session 2

mit Simon Werner, Jojo Panter, Benjamin Tegtmeyer, Samantha Mail und Udo Rehmann. 


SESSION III | EXIT

XILE lässt uns mitten im Hier und Jetzt nach vorne schauen. Auf Gott, auf uns selbst, auf die Welt um uns herum. Wie sieht ein hoffnungsvoller EXIT in mitten von Ungewissheit aus? 

Session 3: Intro

Intro zu Session 3

mit Samantha Mail

TÖPFERWERKSTATT | Gott, wir und das ganz normale Leben

Töpferwerkstatt | Gott, wir und das ganz normale Leben

mit Lukas Erhardt

Der Herr gab Jeremia eine weitere Botschaft. Er sprach: 2 »Geh zu der Werkstatt des Töpfers hinunter. Ich will dir dort etwas sagen.« 3 Ich ging zur Töpferwerkstatt und traf den Töpfer an seiner Töpferscheibe an. 4 Wenn ein Gefäß, an dem er arbeitete, seinen Erwartungen nicht entsprach, nahm er den Ton und formte ein neues Gefäß daraus, bis es genau so aussah, wie er es haben wollte. (Jeremia 18,1-4 )

Nicht alle von uns haben schon mal getöpfert, aber wir alle waren schon mal kreativ und haben gefühlt, wie es sich anfühlt, wenn eine unserer Ideen Gestalt annimmt. Wie sieht es aus, wenn wir Gott in den ganz gewöhnlichen, alltäglichen Dingen entdecken? Beim Töpfern werden Kunst und Nützliches miteinander verbunden.

Kunst und Kreativität sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern essentielles, lebenspendendes Medium durch das wir uns selbst und Gott finden. Filme, Musik, Kunstwerke, Fotografie, Bücher, Skulpturen, Torten – eine Welt ohne Kunst kann man sich nicht vorstellen. Was würde fehlen? Warum sind sie so wichtig? Welche Erlebnisse, welche Alltagsaufgaben offenbaren uns Wahrheiten darüber, wie Gott ist, wer er ist und wie er mit uns umgeht? Und was passiert eigentlich, wenn die Dinge nicht so sind, wie ursprünglich geplant, wenn noch einmal alles überdacht und überarbeitet werden muss?

Fragen:

  • Was ist Kreativität für dich? Was bedeutet es für dich kreativ zu sein? Was macht Kreativität mit dir?
  • Eine Krise als kreative Chance zu begreifen – kennst du das? Kannst du da was zu sagen, wie das bei dir aussieht?
  • Was passiert, wenn du deine eigene Hinlänglichkeit feststellst? | Wie fühlt es sich an, wenn Gott dich formt?
  • Wo ist deine Töpferwerkstatt? An welchen Themen ist Gott gerade mit dir dran? Welche Themen hat Gott dir gerade aufs Herz gelegt? Worüber spricht er gerade mit dir?
  • Worin fordert er dich heraus? Was macht das mit dir und deinem Glauben, deiner Beziehung zu Gott?

Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

AN ALLE IM EXIL | Rhythmus und Richtung

AN ALLE IM EXIL | Rhythmus und Richtung

mit Oskar Schultz

Der Herr, der Allmächtige, der Gott Israels, schickt allen Verbannten, die er von Jerusalem weg nach Babel in die Gefangenschaft hat führen lassen, folgende Botschaft: 5 `Baut Häuser und richtet euch dort zum Wohnen ein. Legt Äcker und Gärten an und freut euch an den Früchten, die ihr erntet. 6 Heiratet und zeugt Söhne und Töchter. Sucht für eure Söhne Frauen und verheiratet eure Töchter, damit sie Söhne und Töchter zur Welt bringen. Euer Volk soll wachsen und nicht kleiner werden. 7 Setzt euch ein für den Frieden und das Wohlergehen Babels, wohin ich euch als Verbannte geschickt habe. Betet für das Wohlergehen der Stadt - denn wenn die Stadt, in der ihr gefangen gehalten werdet, Frieden hat, habt ihr auch Frieden.  (Jeremia 29,4-7)

Exil ist der Ort, an dem wir uns nicht zu Hause fühlen. Es ist der Ort, der uns verunsichert, der uns Angst macht, der uns heraus- und überfordert. Und dabei ist es völlig egal, ob wir, wie gerade jetzt, stets und ständig zu Hause in den eigenen vier Wänden sind.

Corona (mit all seinen persönlichen, gesellschaftlichen, weltweiten Auswirkungen). Unfall. Umzug. Arbeitslosigkeit. Kein Abitur. Scheidung. Tod. Krankheit. Mobbing. Keine Freunde. Depression. Keinen Plan, wenn alle anderen angeblich genau wissen, was sie wollen.

Wir alle erleben immer wieder (mal schwerwiegender, mal weniger dramatische) Momente im Exil. Momente, in denen wir nicht zu Hause sind. Die Frage ist dann, was machen wir damit? Wie gehen wir mit diesen Exilzeiten um? Und was bedeutet es eigentlich sich in Mitten von Herausforderungen sich einzurichten, neu anzufangen und sogar Frieden zu finden?

Neue Wege in der ungewohnten Umgebung finden. Neues wagen, ausprobieren, darum geht es in dieser Session.

Fragen:

  • Was bedeutet es für dich sesshaft zu werden? ‚Häuser zu bauen‘? Wie sieht es aus, wenn wir uns in einer Zeit, in der sich so viel verändert ein Zuhause suchen?
  • Und wie sieht ein geistliches Zuhause für dich aus? Wo findet man oder wie baut man so ein geistliches Zuhause?
  • Was bedeutet es für andere, wenn ich sesshaft werde?
  • Was bedeutet es, wenn ich Frieden in Situationen bringe?
  • Welche Situationen beschäftigen dich gerade besonders?
  • Kennst du das Gefühl, dass alles überfordert? Was passiert dann? Wie gehst du damit um?
  • Wie können wir konkret Gottes Frieden finden? Wie können wir Gottes Frieden bringen?
  • Wie findest du Frieden für dich in all den Herausforderungen?
  • Welche Themen hat Gott Dir gerade besonders aufs Herz gelegt?

Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

ICH KAUFE MIR EIN FELD | Hoffnung, Hoffnung, Hoffnung

ICH KAUFE MIR EIN FELD | Hoffnung, Hoffnung, Hoffnung

mit Samantha Mail

Deshalb kaufte ich meinem Vetter Hanamel den Acker in Anatot ab. Als Kaufpreis gab ich ihm 17 Silberschekel. Ich unterzeichnete den Kaufvertrag, versiegelte ihn vor Zeugen und wog das Silber ab. (Jeremia 32,9-10)

Was, wenn das Leben nicht immer nur praktisch ist? Was, wenn die praktischen Dinge, die logischen, die offensichtlichen Dinge dem im Weg stehen, was guttut, Leben spendet, Gott offenbart? Was, wenn es Mut kostet zu hoffen.

Hoffnung ist nicht das Gleiche wie Optimismus. Hoffnung ist keine Gefühlsduselei und kein Postkartenspruch und kann uns sogar richtig etwas kosten. Die Frage ist, was lassen wir uns Hoffnung kosten?

Aber am Ende wächst der Mensch mit seiner Hoffnung. (Bonhoeffer)

Hoffnung steckt an. Vor allem Hoffnung mitten im Exil. Hoffnung als Exitstrategieda, darum geht es in dieser Session.

Fragen:

  • Wo investieren wir in Gottes Geschichte?  Wie schreiben wir mit an der Geschichte Gottes?
  • Wo hoffen wir entgegen allem?
  • Was / wo / wer ist unser Feld? Welche Zeichen setzen wir für uns selbst? Für andere?
  • Leiden, schwierige Zeiten gehören dazu, aber sie haben nie das letzte Wort. Hoffnung ist nicht immer einfach. Wahre Hoffnung wird uns immer etwas kosten. Hat es dich schon mal etwas gekostet zu hoffen? Wie bist du damit umgegangen?
  • Worauf hoffst du?
  • Wer oder was inspiriert dich und gibt dir Hoffnung? 

 Arbeitsmaterial als PDF herunterladen >>>

Session 3: Talk

Talk zu Session 3

mit Lukas Erhardt, Oskar Schultz, Benjamin Tegtmeyer, Samantha Mail und Udo Rehmann.