Jahresprogramm 2012

Jahresprogramm 2012

Das neue GJW- Jahresprogramm ist da! Alle Freizeiten, Schulungen und Events 2012 auf einen Blick.
Du bekommst es in allen GJW-Geschäftsstellen oder in deiner Gemeinde.

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Männerträume werden wahr!

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Aktuelle Informationen zur Modernisierung des Technischen Zentrums (CTM) in Maroua, Nordkamerun

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Öffentliches Echo

 Radiobeiträge

SWR1 Radiobeitrag über eine Sichere-Gemeinde-Schulung 2010: SWR1-Beitrag 

Interview mit Christian Rommert, ERF Radio   Hier anhören!

Beitrag mit Juliane Neumann, Hitradio Antenne 1, 107.7, Radio7, Radio Ton und Donau3FM                                              Hier anhören!

 


Klaus Rösler, Oncken-Newsletter. 21.04.2010

Sexueller Missbrauch: Viele Täter und Opfer in Gemeinden

ERF-Sondersendung zum "sexuellen Missbrauch":  Kinder stark machen

 http://erf.de/4806-ERF_Spezial.html?reset=1   

Wetzlar - In christlichen Gemeinden finden sich viele Täter und Opfer

sexuellen Missbrauchs. Darauf hat der christliche Privatsender ERF-Medien

(früher Evangeliums-Rundfunk/Wetzlar) in zwei Sondersendungen in seinem

Radio-, Fernseh- und Internetprogramm hingewiesen. Als Gast wirkte der

Leiter des Gemeindejugendwerkes (GJW) im Bund Evangelisch-Freikirchlicher

Gemeinden, Pastor Christian Rommert (Elstal bei Berlin), mit. Wie er

erläuterte, bereite sein Jugendwerk Mitarbeiter darauf vor, im Umgang mit

jungen Menschen Vorsicht walten zu lassen. Mitarbeiter sollen ?1 zu

1-Situation" vermeiden und sich etwa nicht mit einem Kind allein in einem

Zelt aufhalten. Sexueller Missbrauch fängt nach Rommerts Worten da an, wo

ein Erwachsener im Kopf etwas anderes denkt, als das Kind mit seinen Gesten

meint. Rommert plädierte für vorbeugende Maßnahmen wie Aufklärung der

Kinder. Christliche Gruppen könnten eine Kultur entwickeln, die Missbrauch

verhindert, in dem sie Kinder stark machen. Als Beispiel nannte er ein

?Lagerparlament" bei Freizeiten, in dem die Kinder äußern können, was gut

und was schlecht ist. Das Gemeindejugendwerk hat eine Arbeitshilfe ?Auf dem

Weg zur sicheren Gemeinde? veröffentlicht, das von den Gemeinden der

Freikirche stark angefragt wird. 

Der Geschäftsführer beim evangelischen Fachverband für Sexualethik und

Seelsorge "Weißes Kreuz", Rolf Trauernicht (Kassel), erklärte, dass es in

Kirchen und Gemeinden häufig Menschen gebe, die sich zwar für andere

engagieren, denen es aber schwer falle, Hilfe und Zuwendung anderer

anzunehmen. Sie seien besonders gefährdet, sexuellen Missbrauch zu begehen.

Zudem fänden sich in kirchlichen Gruppen viele Hilfsbedürftige, die leicht

zu Opfern werden könnten. Sexuell Missbrauchte fühlten sich vielfach nicht

als Opfer sondern als Täter, weil sie die Übergriffe zugelassen und sich

nicht dagegen gewehrt hätten. Dieses Schuldigfühlen begleite manche ein

Leben lang, so Trauernicht.

Wie es in der Sendung weiter hieß, finden drei von vier Missbrauchsfällen

in der Familie statt. Es sei daher schwierig, Missbrauch zu erkennen und

zur Anzeige zu bringen. Die Opfer trauten sich nicht gegen

Familienangehörige auszusagen. Die Dunkelziffer des sexuellen Missbrauchs

soll um das 10- bis 20-fache über den offiziellen Zahlen liegen.

?Wo die Schamgrenze eines Kindes überschritten wird, da beginnt der

Missbrauch, die Gewalt", sagte die Pressesprecherin des

CVJM-Gesamtverbands, Maren Kockskämper (Kassel), ebenfalls in der Sendung.

Die Sendung ist zu sehen hier im Netz: erf.de/4806-ERF_Spezial.html   


Klaus Rösler, Oncken-Newsletter. 22.05.2009

Bundeskonferenz des BEFG beschließt Empfehlung an Gemeinden

Das Gemeindejugendwerk (GJW) stellte sein neues Programm "Auf dem Weg zur sicheren Gemeinde" vor. Fragen des Kinder- und Jugendschutzes müsse auch die Gemeinden bewegen, sagte der neue GJW-Leiter Christian Rommert. Zu dem Programm gehört auch ein "Verhaltenskodex", der für GJW-Mitarbeiter bei Tagungen und Freizeiten verbindlich sei. Der Bundesrat fasste den einstimmigen Beschluss, das Material auch in den Gemeinden aufzugreifen.