Erfahrungen im Freiwilligendienst

Laura Hampel

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Mein FSJ war sehr erfahrungsreich und aufregend. Ich erhielt die Chance ein selbstständiges Leben weit entfernt von meinem Heimatort kennen zu lernen. Um den Umgang mit dem ersten eigenen Geld und der ersten eigenen Wohnung zu lernen, ist das FSJ genau das richtige.

In der Einsatzstelle (Kindergarten) lernt man den Umgang mit den verschiedensten Menschen kennen. Durch viel Vertrauen seitens der Arbeitgeber bekam ich immer mehr Verantwortung und viele tolle neue Aufgaben. Dadurch konnte ich meine Grenzen testen und viele Erfahrungen sammeln.

Meine vielen neuen Kollegen halfen mir mich gut in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Nach der ersten Eingewöhnungszeit machte das immer mehr Spaß und es war toll diese neuen Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln.

Nach diesem tollen Jahr kann ich ein FSJ nur weiter empfehlen.

Lukas Staufner

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Mein Name ist Lukas Staufner, ich bin 20 Jahre alt und komme aus einem kleinen Dorf mit 800 Einwohnern. Für mein FSJ ziehe ich in die Stadt: Ich werde in der Bethelkirche Stuttgart arbeiten und mich in der Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Außerdem werde ich hausmeisterliche Tätigkeiten übernehmen.
Für den Freiwilligendienst beim GJW habe ich mich beworben, da ich es eine super Sache finde, aus dem sturen Lernstress rauszukommen und praktisch zu arbeiten. Ich hoffe, dass ich in diesem Jahr Erfahrungen sammle, die mich in beruflicher Hinsicht weiterbringen. Am liebsten wäre mir, wenn mir die Gemeindearbeit so sehr zusagte, dass ich in meinem Vorhaben, etwas in diesem Bereich zu studieren, weiter gefestigt würde. Außerdem freue ich mich darauf, ein Jahr lang Gottes Wirken bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten und so in meinem persönlichen Glauben selbst gestärkt zu werde.
Das Einführungsseminar empfand ich sehr gut. Ich habe das Gefühl, nicht einfach so ins kalte Wasser geworfen zu werden, sondern in der Gesellschaft mit anderen FSJlern auf das Jahr gut vorbereitet zu sein. Außerdem hatten wir viel Spaß und Freude aneinander. 

Pia Husch

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Mein Name ist Pia Husch und ich werde im nächsten Jahr im Gemeindejugendwerk in Nordwestdeutschland arbeiten.
Ich habe mich für einen Freiwilligendienst im GJW beworben, weil ich jetzt nach der Schule etwas Zeit zur Orientierung haben wollte. Ich möchte in diesem Jahr meine Beziehung zu Gott intensiver leben und mir für Dinge Zeit nehmen, für die ich sonst nicht viel Zeit übrig hatte. Zum Beispiel möchte ich Teenies in ihrem Glaubensweg unterstützen und einfach Zeit mit ihnen verbringen. Außerdem freue ich mich darauf, selbständig und unabhängig von meinen Eltern zu leben.
In diesem Jahr möchte ich mich vielen neuen Herausforderungen stellen und einfach dafür arbeiten was mir Spaß macht – für Gott. Da ich meine Einsatzstelle schon gut kenne, weiß ich schon, was auf mich zukommt. Ich freue mich auf die vielen Menschen, mit denen ich zusammen arbeiten werde. Wahrscheinlich warten aber auch viele Dinge auf mich, wo ich an meine Grenzen stoße und nochmal ganz neue Sachen lerne.
Das Einführungsseminar ist für mich sehr wichtig. Hier kann ich Menschen kennenlernen, die in derselben Situation sind wie ich, mit denen ich mich während des Jahres austauschen kann. Außerdem lernt man während des Seminars nochmal neue Dinge, die für das FSJ wichtig sind. Also: mich erwartet ein spannendes großes Jahr! :)

Marco Schulz

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Mein Name ist Marco Schulz. Ich werde mein FSJ bei Life Concept, einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe, in Gifhorn verbringen.
Für ein FSJ habe ich mich entschieden, da ich darüber bisher viel Gutes gehört habe und hoffe, dass ich mich persönlich durch dieses FSJ weiterentwickeln werde. Ich denke, dass ich in meiner Einsatzstelle wichtige Erfahrungen für mein späteres Arbeitsleben machen werde. Ich werde mich bestimmt Konflikten stellen müssen oder mich in schweren Situationen wiederfinden. Ich hoffe, dass ich sie gut bewältige. Auf jeden Fall möchte ich Erfahrungen sammeln, die mir in Zukunft helfen werde.
Das Einführungsseminar bereitet uns als FSJler erst mal auf unsre neuen Situationen vor. Wir lernen uns untereinander kennen und unsere ersten Fragen werden hier beantwortet. Gut finde ich, dass ich hier Leute kennenlerne, die sich in der gleichen Situation befinden wie ich. Mit ihnen kann ich Erfahrungen austauschen und Hilfe bekommen, wenn ich Schwierigkeiten habe.