Jahresprogramm 2012

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Das neue GJW- Jahresprogramm ist da! Alle Freizeiten, Schulungen und Events 2012 auf einen Blick.
Du bekommst es in allen GJW-Geschäftsstellen oder in deiner Gemeinde.

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Männerträume werden wahr!

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Bericht aus der Zeitschrift "Die Gemeinde"

Zum Mitarbeiterfestival, dem Vorbereitungstreffen der MitarbeiterInnen, erschien folgender Artikel in "Die Gemeinde":

Bundesjungscharlager "Du bist echt stark": Jeden Tag einen neuen "Beruf" erlernen

Gotha - Gleich mit zwei Neuerungen wartet das Bundesjungscharlager (BULAG) des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in diesem Jahr auf: Alle Teilnehmer des Treffens unter dem Motto "Du bist echt stark" werden zum ersten Mal in einer "Kinderstadt" zusammen leben, und zudem wird es ein dreitägiges Festival geben, zu dem auch separate Anmeldungen möglich sind.

Wie die Jungscharreferentin der Freikirche, Pastorin Kerstin Geiger (Elstal), mitteilte, wird das BULAG in diesem Jahr gleich zweimal angeboten: vom 25. Juli bis 2. August und vom 31. Juli bis 8. August. Zwischendrin, vom 31. Juli bis 2. August, findet das Festival statt. Das stellt die Mitarbeiter vor große logistische und pädagogische Herausforderungen. Doch Kerstin Geiger ist zuversichtlich, diese zu bewältigen. Das sehen auch 60 ehrenamtliche Mitarbeiter so, die sich vor kurzem auf dem Tagungsgelände im thüringischen Neufrankenroda bei Gotha vier Tage lang getroffen haben, um das BULAG vorzubereiten. 

Wie Kerstin Geiger weiter erläuterte, können die Jungscharkinder im Alter zwischen 9 und 13 Jahren in der Kinderstadt jeden Tag aufs Neue einen "Beruf" wählen und so "BULAG-Geld" verdienen. Es werden verschiedene Berufe angeboten - Bäcker, Kunsthandwerker, Schreiner, Artisten, Müllabfuhr, Politiker. Allerdings gehe es dabei nicht wie im wahren Leben zu, denn alle Berufe erhielten denselben Lohn. Arbeits- und Urlaubstage wechselten sich ab. In ihren Urlaubstagen könnten die Kinder ihr verdientes Geld ausgeben -  am Kiosk, in Läden, im Theater, bei einem Kurs in der Kinder-Uni, der von anderen Kindern gehalten wird. Natürlich gebe es auch Bürgerversammlungen, und sogar Steuern müssten bezahlt werden.

Dazu meint Kerstin Geiger: "So lernen die Kinder neben dem Spaß, der das Projekt mit sich bringt, auch noch viel darüber, wie das Leben in einer "echten" Stadt funktioniert." Gefördert wird die Kinderstadt mit Mitteln im des Nationalen Aktionsplans für ein kindgerechtes Deutschland (NAP) durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Mitarbeiter übten bei ihrem Vorbereitungstreffen auch gleich das BULAG-Lied "Du bist echt stark, großer Gott" ein. Beim Abschlussgottesdienst ließen sich viele der freiwilligen Helfer für den Einsatz segnen.

Klaus Rösler

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